Dienstag, 20. Dezember 2011

Wie räuchert man am besten?

Die beiden gängigsten Methoden des Räucherns sind das Räuchern mit der Räucherkohle und das Räuchern mit dem Räucherstövchen. Welche dieser beiden Arten die beste ist, muss jeder Einzelne für sich entscheiden. Ausschlaggebend dafür ist auch die Antwort auf die Frage, ob man beim Räucherwerk die Wohnung beduften möchte oder man lieber eine Räucherung mit Duft und Tiefenwirkung erreichen will.

Die gängigste Art ist auf jeden Fall das Räuchern mit der Räucherkohle, auf welche das Räucherwerk gelegt wird. Die praktischen Räucherkohletabletten sind recht einfach in der Handhabung und in den meisten Fällen mit einem Selbstzünder aus Salpeter versetzt. Auf diese Weise lassen sie sich sehr einfach entzünden und haben stets eine gleichmäßige Temperatur von etwa 300 Grad Celsius. Die Wirkstoffe des Räucherwerks werden gleichmäßig im Raum durch Auflegen auf der Kohle freigesetzt. Bei dieser Art kann man sich hervorragend entspannen und Raum und Zeit einfach vergessen.

In den letzten Jahren hat sich aber auch das Erhitzen des Räucherwerks in einem Stövchen mehr und mehr entwickelt. Dazu muss einfach ein Teelicht angezündet werden, man legt das Räucherwerk darauf und schafft damit im ganzen Raum einen herrlichen Duft. Bei dieser Art des Räucherns entsteht auch nur ganz wenig oder fast gar kein Rauch. Allerdings muss aber auch gesagt werden, dass man bei dieser Art eigentlich nicht mehr vom wirklichen Räuchern sprechen kann und der Wirkungsverlust gegenüber der Räucherkohle liegt bei etwa 70 Prozent. Auf diese Weise geht für viele deshalb auch das eigentliche Ritual verloren und es wird genau genommen nur noch der Raum mit Duft erfüllt. Entspannen findet man aber dabei mit Sicherheit auch noch.

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