Donnerstag, 22. Dezember 2011

Chakraschmuck ein beliebtester esoterischer Schmuck

In der esoterischen Lehre, aber auch im tantrischen Hinduismus, im Yoga und in der traditionellen chinesischen Medizin spielt Chakra eine sehr große und bedeutende Rolle. Mit Chakra wird die Zentren des Körpers bezeichnet, die diesen mit dem Astraleib vertreiben. Wörtlich übersetzt bedeutet Chakra soviel wie Diskus, Rad oder Kreis. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Chakren welche mit tausenden von Energiekanälen miteinander verbunden sind. Dabei ist jedes der Chakren für einen bestimmten Teil des Körpers und für das geistige und körperliche Wohlbefinden zuständig. Gerade deshalb findet im esoterischen Schmuck das Chakra seine besondere Bedeutung. Mit verschiedenen Chakra-Edelsteinen kann erreicht werden, dass Blockade gelöst werden und dadurch mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit erreicht werden kann.

Der Chakra-Schmuck ist sehr vielfältig und in den meisten Fällen wird er als Anhänger oder Armband getragen. Mit verschiedenen Steinen wird er aber auch als Ring angeboten um von der Hand aus seine Kraft zu verbreiten. Die meisten Schmuckstücke sind aus Sterling-Silber oder Edelstahl gefertigt und schon für recht günstige Preise zu erwerben. Sehr beliebt ist auch das Chakra-Armband mit verschieden farbigen Steinen, die von einem elastischen Gummiband gehalten werden.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Wie räuchert man am besten?

Die beiden gängigsten Methoden des Räucherns sind das Räuchern mit der Räucherkohle und das Räuchern mit dem Räucherstövchen. Welche dieser beiden Arten die beste ist, muss jeder Einzelne für sich entscheiden. Ausschlaggebend dafür ist auch die Antwort auf die Frage, ob man beim Räucherwerk die Wohnung beduften möchte oder man lieber eine Räucherung mit Duft und Tiefenwirkung erreichen will.

Die gängigste Art ist auf jeden Fall das Räuchern mit der Räucherkohle, auf welche das Räucherwerk gelegt wird. Die praktischen Räucherkohletabletten sind recht einfach in der Handhabung und in den meisten Fällen mit einem Selbstzünder aus Salpeter versetzt. Auf diese Weise lassen sie sich sehr einfach entzünden und haben stets eine gleichmäßige Temperatur von etwa 300 Grad Celsius. Die Wirkstoffe des Räucherwerks werden gleichmäßig im Raum durch Auflegen auf der Kohle freigesetzt. Bei dieser Art kann man sich hervorragend entspannen und Raum und Zeit einfach vergessen.

In den letzten Jahren hat sich aber auch das Erhitzen des Räucherwerks in einem Stövchen mehr und mehr entwickelt. Dazu muss einfach ein Teelicht angezündet werden, man legt das Räucherwerk darauf und schafft damit im ganzen Raum einen herrlichen Duft. Bei dieser Art des Räucherns entsteht auch nur ganz wenig oder fast gar kein Rauch. Allerdings muss aber auch gesagt werden, dass man bei dieser Art eigentlich nicht mehr vom wirklichen Räuchern sprechen kann und der Wirkungsverlust gegenüber der Räucherkohle liegt bei etwa 70 Prozent. Auf diese Weise geht für viele deshalb auch das eigentliche Ritual verloren und es wird genau genommen nur noch der Raum mit Duft erfüllt. Entspannen findet man aber dabei mit Sicherheit auch noch.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Die Bedeutung des Begriffes Esoterik

In seiner ursprünglichen Bedeutung bedeutet der aus dem griechischen abgeleitete Begriff Esoterik eine philosophische Lehre. Diese Lehre ist nur einem begrenzten und inneren Personenkreis zugänglich. Daneben kann auch gesagt werden, dass die Esoterik als Synonym für Mystik bezeichnet werden kann und einen inneren und spirituellen Weg zur Erkenntnis darstellt. In der heutigen Zeit wird der Begriff Esoterik sehr häufig in Zusammenhanf mit einem breiten Spektrum von verschiedenen Lehren spiritistischer und okkulter Art und deren Praktiken verwendet.

Das altgriechische Wort ?esoterikos? ist die Grundlage für das heute gebräuchliche Adjektiv esoterisch und kann bis in die Antike zurückverfolgt werden. In einer Satire von Lukian von Samosata tauchen im 2. Jahrhundert nach Christus die Worte esoterisch und exoterisch auf und beziehen sich dabei auf zwei wesentliche Inhalte der Lehren des Aristoteles. Gemeint sind hier die Betrachtungsweisen der Lehre von innen, die als esoterisch bezeichnet werden und von außen, die als exoterisch bezeichnet wird.

Das Wort Esoterik als Substantiv ist hingegen neueren Ursprungs und taucht erstmals im Jahr 1828 in einem Buch von Jacques Matter auf, das von der antiken Gnosis handelt. Offiziell wurde das Wort dann nach häufigerem Gebrauch im Jahr 1852 zum ersten Mal einem französischen Lexikon als die Bezeichnung von Geheimlehren aufgelistet. Richtig bekannt wurde der Begriff Esoterik dann eigentlich aber erst durch die vielen Bücher von Eliphas Levi über die Magie und fand dadurch auch Aufnahme in den Wortschatz des Okkultismus.